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ALPENTOURER Leserbefragung 2020

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Es ist schon eine Weile her, also erlauben wir uns mal wieder, nach euren Vorlieben zu fragen. Damit wir ALPENTOURER – euer Motorrad-Tourenmagazin – noch weiter verbessern können. Bitte beachtet, dass der Fragebogen vollständig ausgefüllt werden muss. Fragen mit * sind Pflichtfelder. Bei Mehrfachauswahl muss mindestens eine Antwort gewählt werden. Diese Befragung läuft bis zum 30.09.2020. Die Ergebnisse veröffentlichen wir nach Abschluss.

Wer uns noch eine persönliche Nachricht hinterlassen möchte, kann das am unteren Ende der Seite in der Kommentarfunktion machen. Am besten nach dem Absenden des Fragebogens.

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Hinweis: Die Daten dieser Leserbefragung werden anonym erhoben. Es werden keinerlei persönliche Daten abgefragt oder gespeichert. Alle Antworten dienen lediglich der internen Weiterverarbeitung durch MoTourMedia e.K. und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Wie viele Kilometer fährst du pro Saison? *

Bitte eine Zahl auswählen.

Bist du Ganzjahresfahrer oder hast du ein Saisonkennzeichen? *

Welchen Motorradtyp nutzt du auf Reisen? *

Bei mehreren Motorrädern im Besitz ist auch Mehrfachauswahl möglich.

Welche Kleidung bevorzugst Du auf deinen Motorradreisen? *

Welchen Helmtyp bervorzugst du? *

Wie viele Motorradreisen gönnst du dir im Jahr? *

Bitte nur Reisen mit einer Dauer von mehr als 4 Tagen.

Welche Länder Europas interessieren dich besonders? *

Mehrfachauswahl ist möglich, mindestens ein Land auszuwählen ist Pflicht.

Wo übernachtest du vorwiegend auf Reisen? *

Mehrfachauswahl ist möglich.

Wie viel gibst du pro Jahr für Motorradreisen aus? *

Bitte wähle aus wie viel du pro Jahr auf allen deinen Motorradreisen für Fahrtkosten, Übernachtung und Verpflegung ausgibst.

Puh, fast geschafft, vielen Dank fürs Teilnehmen! Jetzt nur noch ein paar kurze Fragen zu ALPENTOURER, deren Antworten für uns auch wichtig sind.

ALPENTOURER erscheint mit 6 Ausgaben pro Jahr, und das ist …

(bitte auswählen)

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie bewertest du

(1 = weniger gut, 10 = sehr gut)

die Reportagen in ALPENTOURER
Fotografie und Layout in ALPENTOURER
die TOP-10-Listings in ALPENTOURER
die Produkttests und -präsentationen in ALPENTOURER

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie bewertest du ALPENTOURER insgesamt?

(1 = weniger gut, 10 = sehr gut)

Das Informations-Angebot von ALPENTOURER ist breit gefächert, welche Kanäle nutzt du? *

Mehrfachauswahl ist möglich, eine Auswahl Pflicht.

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ALPENTOURER gibt es auch im JAHRESABO mit 6 Ausgaben zum Vorzugspreis ab EUR 34.99 (Ausland EUR 39.99). ENTHALTEN IST EIN ATTRAKTIVER STARTERPACK IM WERT VON ÜBER 30 EURO! Weitere Abo-Varianten: ALPENTOURER KOMBIABO (print & ePaper) • ALPENTOURER GESCHENKABOALPENTOURER GESCHENKKOMBI (print & ePaper)

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9 Kommentare

  1. In den vergangenen Monaten habe ich die Abos sämtlicher Motorrad-Magazine gekündigt. Der Leistungswahn und die Wortwahl dazu gingen mir mehr und mehr auf die Nerven. Ich fühlte mich nicht mehr angesprochen. Allein dem Alpentourer halte ich weiter die Treue. Ihr seid mein einzig verbleibendes Abonnement. Ihr schreibt mit Herzblut, bezieht auch unbequeme Positionen jenseits des Mainstreams und stellt die Freude am Reisen über den Leistungswahnsinn. Dazu wird bei euch auch einmal gecampt. Alle anderen sind längst in Hotels verschwunden. Hey, wir sind doch Biker und keine Weichlappen 🙂

    Macht bitte weiter so. Ich finde euch klasse!

    Lieben Gruß aus Kiel,
    Svendura
    …und Pieps, näh?!

    • Moin Svendura, ich stimme Dir absolut zu. Der Leistungswahn ist schon sehr grenzwertig – viele Maschinen benötigen allerlei elektronische Hilfsmittel, um auf der Straße gehalten werden zu können. Was für eine Fehlentwicklung (für die Straße – für die Rennstrecke ok).

      Wenn dann noch 125er Kleinkrafträder mit dem Namen „Ninja“ tituliert werden, die Begriffe „Streetfighter“ oder „Cafe Racer“ die Runde machen, dann werden m.E. falsche Signale gesendet.

      Mich stören auch die ach so modernen hochgezogenen Auspuffanlagen. Vielleicht werden damit die Sehnsüchte und Träume einiger männlicher Biker befriedigt. Wenn allerdings dadurch Motorradkoffer kleiner gemacht werden müssen, sodass kein Helm mehr hineinpasst, finde ich das ziemlich überflüssig. Sicherlich nicht tourentauglich.

      Vielleicht könnte Alpentourer auch hierzu einmal den normalen Menschenverstand in die Welt verbreiten.

      LG, Axel

      • Moin Axel, die hochgezogenen Auspuffanlagen sind uns auch ein Dorn im Auge. Haben wir schon mehrfach kritisiert – aus genau dem Grund, den du angibst. Macht auch außer Optik keinen Sinn. Ich habe mich gerade erst letztes Jahr geärgert, dass Benelli den toll versteckten Topf (unter dem Motorrad) der TRK502 ausgerechnet an der noch hübscheren TRK502X auch hochgezogen hat. Argument: Das sieht abenteuerlicher aus! Mag sein, aber ich kauf keinen Abenteuer-Look, ich mache mir mein Abenteuer lieber selbst! Und dann mit eng anliegenden Koffern mit vollem Volumen.
        An meiner privaten V-Strom habe ich seinerzeit den Auspuff abgesenkt. 2 cm, das genügte um Vollkoffer perfekt darüber zu fixieren. Wurde von SW-Motech als Umbausatz beim Gepäckträger beigelegt. Doch seit sie auch das Suzuki-Gepäck fertigen, gibt es das Set nicht mehr (weil Suzuki das auf keinen Fall so möchte. Man könnte mit dem Auspuff in der Kurve aufkommen! Ja, deren Testfahrer vielleicht, aber nicht wir oder Otto-Normalreisender.)
        Hören mag man leider wenig auf uns. Da müssten sich einfach mehr Kunden beschweren. Dann ginge da vielleicht was …

        • Moin Cheffe, mit dem Auspuff aufsetzen – dass ich nicht lache. Das wurde mir auf den diesjähringen HMT auch verklickert – die armen Standbetreuer wussten leider keine anderen Antworten.

          Schon in den 80iger Jahren (ja, ich bin ein alter Sack) bin ich mehrere BMW gefahren, die noch die schöne Auspufflinie hatten. Aufsetzen mit Fußrasten und Zylinder ja, aber mit dem Auspuff? Das glaube ich einfach nicht. Tourenfahrer legen sicherlich viel mehr Wert auf Funktionalität. Da bleibt uns nur Hoffnung …

  2. Sehr persönliche Eindrücke werden übermittelt und die Journalisten sind sehr sympathisch
    und natürlich geblieben. Ich habe selbst einen getroffen auf seiner Goldwing in Korsika und
    mit ihm lange gesprochen. Also weiter so. Die neueste Ausgabe werde ich natürlich kaufen.

  3. Motorradreisemagazine sollen für mich Wünsche und Sehnsüchte nach tollen Touren erzeugen. Da ich vor 40 Jahren mit dem Moppedfahren begonnen habe, habe ich viele Touren selbst schon unternommen. Da kommen Erinnerungen hoch.

    Die Erfüllung meiner Erwartung an ein Motorradreisemagazin ist beim Alpentourer der Fall. Mir ist dabei wichtig, dass das Nachfahren der Touren auch realistisch ist. Exotische Ziele, wie Asien, Island etc. gehören da nicht hin. Wie der Name schon sagt, sollten die Alpen im Fokus stehen.

    Die Qualität der Fotos lassen m.E. etwas zu wünsche übrig. Stark perspektivisch gekippte Gebäude stören mein Empfinden, gibt es doch eine Entzerrfunktion in jedem Fotoprogramm.

    Weiterhin möchte ich zitierte Locations in den Texten auch auf den Landkarten wiederfinden. Das ist häufig nicht der Fall.

    Insbesondere brauche ich in einem Tourenmagazin keine Produkttests. Dazu gibt es kiloweise andere Zeitschriften. Ich habe ein Motorrad, einen Anzug, Helm und die weitere Ausrüstung. Ich will Touren sehen.

    In jedem Fall ist Alpentourer aber ein tolles Magazin, das für meine Begriffe nur von „RIDE“ getoppt wird.

    Also „Weiter so!“

  4. Bin ebebenfalls gleicher Meinung wie Peter. Habe fruher Motorrad und Freizeit aboniert gehabt, aber eben das war früher. Komme auch gerne wieder mal auf Tour mit Euch, die sind echt spitze. Lg Remy

  5. Dem Peter-Kommentar schließe ich mich gerne an. Wobei ich nichts gegen eine „blumige“ Sprache in den Berichten habe.
    Mittlerweile lese ich nur noch den Alpentourer. Die Testberichte sind, meiner Meinung nach, die neutralsten Tests der schreibenden Zunft — hoffentlich bleibt das auch so! Die Gesamtaufmachung des Alpentourers gefällt mir sehr gut. Weiter so…
    Gruß an Cheffe und seine Mitarbeiter

  6. Wünsche: Reiseberichte mit persönlichen Eindrücken, keine langwierige historische Abhandlungen aus dem Reiseführer, gut beschriebene, nachvollziehbare Reiseroute, saubere Sprache (kein Atmen des Motors durch die offenen Vergaser, Wuchten von Nm auf die Kurbelwelle, wie in der Zeitschrift Tourenfahrer schon mal gelesen).
    Der Alpentourer pflegt guten Kontakt zum Leser, das finde ich gut.
    Die Qualität der Fotos schwankt von Ausgabe zu Ausgabe. Manche Bilder sind übertrieben nachträglich digital geschönt.
    Der Alpentourer macht mir mehr Freude als der Tourenfahrer.

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