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Triumph Tiger Explorer: Abenteuer im Sixpack

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Mit gleich sechs verschiedenen Modellvarianten der neuen Triumph Tiger Explorer möchten die Briten ihre Adventure-Großkatze breit gefächert wie nie an die interessierte Kundschaft bringen. Was zunächst etwas verwirrend erscheint, wird bei näherer Betrachtung schnell verständlich. Den Einstieg bilden zwei Basis-Versionen: die straßenorientierte XR (für Cross Road) sowie die geländeoptimierte XC (für Cross Country). Schon diese beiden kommen recht vollständig ausgestattet mit ABS, Traktionskontrolle, verschiedenen Fahrmodi und einstellbaren Dämpfungssystemen von WP Suspensions.

Die jeweiligen Ausstattungsvarianten XRx, XRt, XCx sowie XCa verfügen zusätzlich über ein fein abgestimmtes System von ABS und Traktionskontrolle, das für den Kurveneinsatz optimiert wurde. Außerdem punkten diese Versionen mit einem semiaktiven Fahrwerk, das die Dämpfung bereits über die Fahrmodus-Wahl anpasst.

Topmodell der straßenorientierten Modelle ist die Tiger Explorer XRt.

Topmodell der straßenorientierten Varianten ist die Tiger Explorer XRt.

Erstmals kommt an allen Tiger Explorer-Modellen eine elektrisch einstellbarer Verkleidungsscheibe zum Einsatz. Bei den Topmodellen XRt und XCa ist sie zusätzlich optimiert, um noch besseren Windschutz zu offerieren. Ebenfalls bei allen Modellen ist jetzt eine Berganfahrhilfe verbaut, die gerade im voll beladenen Zustand mit Sozia eine sinnvolle Unterstützung darstellt.

Natürlich wurde der bekannt kräftige Dreizylindermotor ebenfalls überarbeitet und konsequent auf noch besseren Drehmoment sowie erweiterte Höchstleistung getrimmt. Die genauen Daten stehen noch aus, sollen aber bald bekannt gegeben werden. Die XR-Versionen rollen auf Gussrädern daher, die Tiger Explorer in der XC-Ausstattung kommt mit schmucken Speichenrädern.

Gelungen: Die neuen Niedrigversionen bieten auch kleineren Besitzern sicheren Halt.

Gelungen: Die neuen Niedrigversionen bieten auch kleineren Besitzern sicheren Halt.

Besonderes Augenmerk legt Triumph wie schon beim Update der Tiger 800 nun auch bei der Explorer auf kleinere Fahrer/innen. Die Varianten XRx und XCx gibt es auch mit niedriger Sitzhöhe, geschaffen durch eine Kombination aus niedriger Sitzbank und verkürzten Federelementen. Damit hat Triumph nunmehr wirklich fast alle Kundenwünsche berücksichtigt.

Rund um diesen starken Adventure-Sixpack soll vom Verkaufsstart an weiteres Werkszubehör verfügbar sein, vor allem in Form von perfekt angepassten Gepäcklösungen. Da hatte Triumph schon bisher qualitativ Hochwertiges im Programm, so dass gerade wir Motorrad-Reisende uns auf die überarbeitete Tiger Explorer freuen dürfen.

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